
Druckwasserabdichtung
Druckwasserabdichtung: wenn Grundwasser gegen den Keller drückt
Bei hohem Grundwasserstand oder Stauwasser steht das Wasser mit Druck an Wand und Bodenplatte. Dann muss die Abdichtung von innen dem Druck von hinten standhalten.
Besichtigung vor Ort: kostenlos und unverbindlich
Kurz erklärt
BAUTENSCHUTZ-NRW.LAND aus Düren dichtet Keller, Bodenplatten, Aufzugsschächte und Tiefgaragen gegen drückendes Wasser ab: Injektion am Wand-Sohle-Anschluss und in Rissen, mineralische druckwasserfeste Abdichtung auf Wand und Boden, Schleierinjektion hinter der Wand. Welche Kombination trägt, zeigt die kostenlose Besichtigung. Angebot zum Festpreis mit 25 Jahren Gewährleistung.
Was drückendes Wasser ist und warum es anders abgedichtet wird
Drückendes Wasser steht dauerhaft oder zeitweise mit hydrostatischem Druck am Bauwerk: Grundwasser, das bis über die Bodenplatte reicht, oder Stauwasser, das sich bei Starkregen in bindigem Boden vor der Wand sammelt. Anders als Bodenfeuchte sucht es jede Schwachstelle, vor allem den Wand-Sohle-Anschluss, Risse in der Bodenplatte und Durchführungen.
Wann Sie eine Druckwasserabdichtung brauchen
Diese Fälle sehen wir in Düren, am Rhein und im Rheinland:
Wie wir vorgehen
Die Besichtigung klärt Wasserstand, Eintrittsstellen und Untergrund; bei Grundwasser lohnt ein Blick in die Pegeldaten. Dann kombinieren wir je nach Befund:

Alles zur Kellerabdichtung
Drückendes Wasser ist der schwerste Fall der Kellerabdichtung. Wie sich Außenabdichtung, Innenabdichtung und Horizontalsperre unterscheiden und was den Preis bestimmt, steht auf der ausführlichen Seite.
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Häufige Fragen Kosten, Dauer, Ablauf
Hilft eine Kellerabdichtung von innen gegen drückendes Wasser?
Ja, wenn das System dafür ausgelegt ist: mineralische druckwasserfeste Abdichtung auf tragfähigem Untergrund, kombiniert mit Injektion am Wand-Sohle-Anschluss und in Rissen. Ob das bei Ihrem Keller trägt oder nur die Außenabdichtung bleibt, sagen wir ehrlich nach der Besichtigung.
Wasser kommt durch die Bodenplatte. Was kann man tun?
Zuerst die Eintrittsstellen finden: meist Risse in der Platte oder die Fuge zum Wandfuß. Diese werden mit Harz verpresst, danach bekommt die Platte eine druckwasserfeste mineralische Abdichtung mit Anschluss an die Wände. Eine neue Bodenplatte ist selten nötig.
Was kostet eine Abdichtung gegen drückendes Wasser?
Das hängt von Wasserstand, Zahl der Eintrittsstellen, Fläche und Untergrund ab. Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie ein Angebot zum Festpreis, in dem Verfahren und Materialien stehen.
Kann man auch bei fließendem Wasser abdichten?
Ja. Fließendes Wasser stoppen wir zuerst mit einem schnell schäumenden Polyurethanharz, das sich im Riss ausdehnt. Danach wird die Stelle mit einem dauerhaften Harz nachverpresst und die Fläche mineralisch abgedichtet.
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Zur LeistungSchleierinjektion
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